Fuer die Seitenerklaerung ist entscheidend, dass Realitaet durch Weltlinienwechsel rekonstruiert wird.
zeitreise
Weltlinien
Selbstkonsistente Realitaetsverlaeufe mit messbarer Divergenz.
Kodex
Wichtige Fakten
Eine aktive Weltgeschichte
Weltlinien sind selbstkonsistente Realitaetsverlaeufe, von denen Steins;Gate jeweils eine aktiv betrachtet.
Die Seite trennt Weltlinien von klassischer Multiversumslogik. Das ist wichtig fuer D-Mail-Folgen und Konvergenz.
Aktive Geschichte
Steins;Gate behandelt eine aktive Weltlinie, die durch Eingriffe rekonstruiert wird.
Die Serie wirkt wie Multiversum, funktioniert aber anders: Figuren springen nicht frei zwischen gleichzeitig erlebten Welten, sondern die aktive Realitaet wird auf einen neuen Verlauf gebracht.
Divergenz und Felder
Divergenzwerte und Attractor Fields machen Weltlinien lesbar.
Ein einzelner Wert sagt nicht alles. Wichtig ist, ob ein Verlauf in Alpha, Beta, Steins Gate oder einem Nebenfeld liegt und welche Konvergenzpunkte dort dominieren.
Das verhindert die falsche Lesart, dass alle Figuren parallel mehrere Alltage bewusst leben.
Deshalb kann eine kleine Nachricht grosse Erinnerungs- und Besitzketten veraendern.
Der Wert ist ikonisch, weil er den Ausbruch aus den zentralen Alpha- und Beta-Katastrophen markiert.
Einordnung
Weltlinien sind keine beliebig gleichzeitig sichtbaren Parallelwelten. Steins;Gate betrachtet eine aktive Geschichte, die durch Eingriffe neu aufgebaut wird. Okabes Erinnerung und der Divergence Meter machen diese Verschiebungen nachvollziehbar.