Nachrichten in die Vergangenheit, die Weltlinien verschieben koennen.
Kodex
Wichtige Fakten
Nachricht in die Vergangenheit
Eine D-Mail sendet Informationen in die Vergangenheit und kann dadurch Weltlinienverschiebungen ausloesen.
Fuer die Seite wird D-Mail klar von Koerperzeitreise und Time Leap getrennt. Das 36-Byte-Limit wird nur mit Quellenangabe gefuehrt.
Ursprung im Laborunfall
D-Mail entsteht aus der PhoneWave und wird erst nach mehreren Experimenten als kontrollierbare Zeitmechanik verstanden.
Der Begriff steht fuer Nachrichten, die in die Vergangenheit gesendet werden. Das Labor entdeckt den Effekt nicht als geplante Maschine, sondern ueber ein absurdes Gadget, eine Mikrowelle, Handybedienung und die ersten veraenderten Erinnerungen Okabes.
Grenzen und Folgen
D-Mail ist Informationsreise, keine Koerperreise, und wirkt ueber die Rekonstruktion der aktiven Weltlinie.
Wichtig sind drei Grenzen: Die Nachricht ist sehr kurz, am Zielzeitpunkt muss ein empfangendes Geraet existieren und der Effekt haengt davon ab, ob die Vergangenheit wirklich anders gehandelt wird. Die erste D-Mail wird von SERN erfasst und macht den Alpha-Pfad zum Problem.
Eine D-Mail ist Informationsuebertragung in die Vergangenheit, keine Koerperzeitreise.
Das verhindert einen der haeufigsten Denkfehler beim Verstaendnis der fruehen Experimente.
D-Mail ist die frueheste aktive Zeitmechanik des Labors. Der Effekt bleibt klein im Medium, aber gross in der Kausalkette: Eine kurze Nachricht kann Erinnerungen, Besitzverhaeltnisse, Todesfaelle und ganze Machtzukunft neu ordnen.